Technische Hochschule Wildau

Implementierung eines Foresightprozesses und Analyse regionaler Umsetzungsbedingungen

Ziel des Teilvorhabens ist es, mögliche Zukünfte der Industrie 4.0 herauszuarbeiten, um Anforderungen an die Facharbeit und entsprechende Kompetenzen wissenschaftlich begründet ableiten zu können. In diesem Zusammenhang wird auch die These geprüft, ob und inwieweit das Konzept Industrie 4.0 neue Möglichkeiten für Cross Industry Innovation eröffnet und in welchem Maße Open Innovation-Ansätze erforderlich sind, um Kompetenzen in Unternehmen und Netzwerken aufzubauen, damit Industrie 4.0 nachhaltig implementiert werden kann. Darüber hinaus ist beabsichtigt, Foresightmethoden mit neuen Elementen anzureichern. Ein weiteres Ziel besteht in der Aufklärung der Funktion regionaler Strukturen als Entwicklungsbedingungen für Industrie 4.0.

Die Arbeitsplanung des Teilvorhabens ist gekennzeichnet durch ein hohes Maß an Kooperation mit den anderen Partnern des Verbundprojektes. Sie untergliedert sich in die Teilaufgaben "Foresight" und "Regionalanalysen". Es wird ein Delphi durchgeführt und ein softwarebasierter Szenario-Analyseprozess durchlaufen. In den Szenario-Transferprozess werden Partnerunternehmen eingebunden, um passfähige Anforderungen an das Kompetenzmanagement abzuleiten.

Team

  • Dr. Frank Hartmann
  • Sandra Lehmann
  • Prof. Dr. Dana Mietzner

Gesamtprojektleitung

Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e.V. (RISP) an der Universität Duisburg-Essen, Duisburg
Dr. Hans Uske
+49 203 3630331

Ihre Ansprechpersonen bei den Verbundpartnern

bfw - Unternehmen für Bildung
Astrid Gloystein

Europa-Universität Flensburg, biat
Prof. Dr. Axel Grimm

RISP e.V.
Dr. Hans Uske

TAT Technik Arbeit Transfer gGmbH
Prof. Dr. Robert Tschiedel

Technische Hochschule Wildau
Prof. Dr. Dana Mietzner

celano GmbH
Lorenzo Croce

multiwatt® Energiesysteme GmbH
Markus Fahrenkrug

Logo BMBF
Logo Förderschwerpunkt
Projektlogo PROKOM